<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gemeinde Gottes &#187; befreiung</title>
	<atom:link href="http://www.diegemeindegottes.com/tag/befreiung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.diegemeindegottes.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 02:24:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der Tod – Ein Erlöser?</title>
		<link>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/der-tode-ein-erloeser</link>
		<comments>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/der-tode-ein-erloeser#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 02:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinde Gottes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[erlösung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diegemeindegottes.com/?p=1800</guid>
		<description><![CDATA[„Als letzter Feind wird der Tod beseitigt.“ (1Kor 15:26). Dieser Vers entblößt den Tod eindeutig als das, was er ist: der Feind der Menschheit. Kaum war die Sünde in die Welt gekommen, war der Tod ihr auch schon auf den Fersen. Und so spricht Gott zum ersten Menschen: „Denn du bist Staub, und zum Staub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Als letzter Feind wird der Tod beseitigt.“ (1Kor 15:26).</p>
<p>Dieser Vers entblößt den Tod eindeutig als das, was er ist: der Feind der Menschheit. Kaum war die Sünde in die Welt gekommen, war der Tod ihr auch schon auf den Fersen. Und so spricht Gott zum ersten Menschen: „Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!“ (1Mo 3:19). „Denn gleichwie in Adam alle sterben …“ (1Kor 15:22). Er ist ein Produkt des paradiesischen Fluchs der Sünde, und deshalb ist „der Tod zu allen Menschen hingelangt…weil sie alle gesündigt haben“. (Röm 5:12). </p>
<p>Der Tod war nicht Gottes ursprünglicher Plan für die Existenz des Menschen. Er ist das Ende aller irdischen Bewährung, eine Versiegelung der Taten der Menschen bis zum Tag der Auferstehung und des Gerichts. Er ist die Vereitelung aller menschlichen Hoffnungen auf das Leben und die Vitalität. Er zerreißt die Banden der Freundschaft und Familie. Der Tod hat unaussprechliches Leid über Scharen von Hinterbliebenen gebracht, und noch schrecklicher ist die immerwährende Qual unzähliger Milliarden, seitdem er dem Einzug der Sünde folgte. </p>
<p>Und dennoch gibt es im Angesicht all dessen tatsächlich Menschen, die dem Tod als einem Freund und Erlöser zujubeln. Sie heißen den Tod willkommen als ein Ende des Elends und des Sündenfluches, während er selbst ein Fluch der Sünde ist! Wie entsetzlich der Tod auch ist, dennoch sehnen sie sich danach, weil sie meinen, nur durch den Tod die Sünde in ihrem Leben loswerden zu können. Als ob der Tod sie von dem reinigen würde, von dem sie sich hier nicht trennen konnten (oder besser gesagt, nicht wollten)! Solchen ist das Leben nicht lang genug, um die überzeugende Gewissheit der Erlösung zu erlangen. Auch meinen sie, nicht zur christlichen Vollkommenheit gelangen zu können, als nur durch die Geißelung des Todes. </p>
<p>Dies ist eine absurde Lehre – eine, die absolut keine Gewährleistung in der Heiligen Schrift findet. Satan versucht, die Verführung, die er erstmals im Garten einführte, aufrecht zu erhalten. Diese Lehre verdreht ein Endprodukt der Sünde, den verdorbensten Fluch, der je die Geschichte des Menschen beschmutzte, in einen Segen. Welch ein „Segen“! Zu hoffen, dann von Dingen befreit zu werden, von denen man mit aller Gewissheit jetzt schon befreit werden kann und werden muss? Den Tag der Erlösung aufzuschieben, indem man behauptet, er könne bis dann nicht erlebt werden; all die dringenden Warnungen der heiligen Apostel und Propheten gegen die Sünde vollkommen zunichte machend; Lauheit und ausgesprochene Kälte und Desinteresse der lebendigen Religion in der Seele des Menschen fördernd? </p>
<p>Lieber Leser, der Tod wird keine Metamorphose der Seele herbeiführen. Niemand kann durch den Tod von dem Unrecht, das er im Leben getan hat, gereinigt werden. „Und wenn ein Baum fällt, ob nach Süden oder nach Norden – an dem Ort, wo der Baum fällt, da bleibt er liegen.“ (Pred 11:3b). Dies ist ein Grundsatz, der sich in jedem Deut des Geistlichen wie auch des Natürlichen bewahrheitet. Der Tod, der Feind deiner Seele, wird deinen geistlichen Zustand besiegeln, nicht verändern. Wenn Sünde im Leben beherbergt wird, wird sie dich im Tod vernichten. </p>
<p>„Aber dem ist nicht so“, mag jemand sagen, „denn Paulus hat gesagt: ‚Denn für mich ist Christus das Leben, und das Sterben ein Gewinn.’ (Phil 1:21).“</p>
<p>Halt einmal inne! Der Tod ist dir nur dann ein Gewinn, wenn du auch Paulus’ Zeugnis hast: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt.“ (2Tim 4:7). Und wie kannst du dieses Zeugnis wirklich haben, es sei denn, du bist wie Paulus „mit Christus gekreuzigt“ (Gal 2:20) und in diesem Leben „für die Sünde tot“ (Röm 6:11)? Wie kann der Tod ein Gewinn sein für diejenigen, deren offensichtliches Zeugnis ist, dass sie noch Sünder sind und mehr oder weniger jeden Tag weiter in der Sünde verharren? Was? Du hast einen guten Kampf gekämpft, während du jeden Tag deines Lebens von der Sünde bezwungen wurdest? Dies ist ganz bestimmt eine seltsame Rede! Der Tod, das Kind der Sünde, ein Gewinn für die Seele, die sündigt? Als ob die Sünde selbst ein Segen sei und kein Fluch! </p>
<p>Ich wünschte, dass diejenigen, welche diese schädliche Lehre unterstützen, das Ausmaß der Auffassung, die sie innehaben, erkennen würden! Sie erhebt den Tod über Christus und macht ihn somit anstelle von Christus zum Erlöser. Sie gibt dem Tod die Macht, die allein der Dreieinigkeit vorbehalten ist, und beschämt den heiligen Sohn Gottes, indem sie dem Tod mehr Macht zuspricht als Ihm. „Wir können nicht vollkommen sein“, sagen sie, „bis wir sterben. Niemand kann während seines Lebens über der Sünde stehen.“ Sie machen sich nichts daraus, dass Christus „das Lamm Gottes [ist], das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1:29), und dass Er derjenige ist, der „zum Fürsten und Retter…erhöht“ (Apg 5:31) ist. Nein, sondern sie werden den Tod das tun lassen, was sie dem Christus nicht erlauben, hier für sie zu tun.</p>
<p>Warum ist dies so, liebe Seele? Liegt der Grund darin, weil dir die Sünde noch lieb ist? Liegt es daran, weil du dich davor fürchtest, jetzt schon ein gerechtes und heiliges Leben zu führen? Sind irdische Dinge so wertvoll, dass du ungern ihretwegen benachteiligt sein willst, indem du ein wahrer Christ nach der Bibel bist? </p>
<p>Hör die Worte des Herrn Jesus, des Bezwingers der Sünde und Eroberers des Todes: „Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.“ (Joh 8:34). Er ist nicht einer Seiner Knechte. Und „wisst ihr nicht: Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?“ (Röm 6:16). Deswegen ist der Tod (in diesem Fall der zweite Tod oder die ewige Strafe) mit der Sünde verbunden, und die Sünde gewähren zu lassen, macht dich zu ihrem Knecht und einem Teilhaber ihrer Konsequenz. Aber „wenn euch nun der Sohn frei machen wird“, ein Knecht der Sünde zu sein, „so seid ihr wirklich frei.“ (Joh 8:36). Wirklich! Aber bedient Er sich des Todes, um jemanden von der Sünde zu befreien? Sicherlich nicht, denn hör Ihn noch einmal: „Sündige hinfort nicht mehr!“ und „Geh hin und sündige nicht mehr!“ (Joh 5:14; 8:11). Er ist der Erlöser, und Befreiung von der Sünde wird in Ihm während des Lebens gefunden und nicht im Tod. </p>
<p>Sünde ist ein geistliches Prinzip und ein Zustand. Da folglich die Seele in sich selbst ewig ist und mit dem physischen Tod nicht stirbt, bleibt nichts anderes übrig, als dass die Sünde in der Seele mit dem Leib auch nicht sterben kann. Der Tod beinhaltet kein reinigendes Element. Die Reinigung der Seele kann nur durch Christi Blut erlangt werden. Der Tod ist weder Sein Werk noch Sein Mittel, um mit dem Problem der Sünde fertig zu werden. Dafür ist Golgatha da. </p>
<p>Gottes Empfinden gegenüber dem Tod ist so nachdrücklich, dass Er entschlossen ist, ihn und alles, was mit ihm verbunden ist, zu zerstören. Dies schließt deine Seele ein, denn „die Seele, die sündigt, soll sterben.“ (Hes 18:4). </p>
<p>„Deine Hoffnung nicht setz’,<br />
dass im Tode dir werd’<br />
Trost, Frieden und völliges Heil;<br />
Findest du’s nicht schon hier<br />
unter’m Kreuze des Herrn,<br />
wird ewige Pein dir zuteil.“</p>
<p>Teure Seele, fliehe jetzt zu Christus, um von aller Sünde gereinigt zu werden! Der Tod ist kein Erlöser! Es gibt nur eine Hoffnung für deine Seele: Neues Leben kann jetzt erlangt werden!</p>
<p>„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!“ (2Kor 5:17). „…Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“ (2Kor 6:2).</p>
<p>Br. Daniel Eichelberger</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/der-tode-ein-erloeser/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verloren</title>
		<link>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/verloren</link>
		<comments>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/verloren#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinde Gottes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[errettung]]></category>
		<category><![CDATA[ewige seele]]></category>
		<category><![CDATA[ewige verdammnis]]></category>
		<category><![CDATA[ewigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[frei sein]]></category>
		<category><![CDATA[gottes hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[hilflos]]></category>
		<category><![CDATA[ohne gott]]></category>
		<category><![CDATA[ohne jesus]]></category>
		<category><![CDATA[rette seele]]></category>
		<category><![CDATA[sündig]]></category>
		<category><![CDATA[verdammt]]></category>
		<category><![CDATA[verloren]]></category>
		<category><![CDATA[verlorener zustand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diegemeindegottes.com/wp/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[Johannes D. Wolff Lieber Leser, hast du schon jemals darüber nachgedacht, was mit dem Wort „verloren“ gemeint ist? Denke einmal gründlich darüber nach und du wirst finden, dass es schrecklich ist, verloren zu sein – auf ewig verloren zu sein. Auf ewig an dem Ort der Qual zu sein, wo es keine Linderung, keine Hoffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes D. Wolff</p>
<p><span class="dropcap">L</span>ieber Leser, hast du schon jemals darüber nachgedacht, was mit dem Wort „verloren“ gemeint ist? Denke einmal gründlich darüber nach und du wirst finden, dass es schrecklich ist, verloren zu sein – auf ewig verloren zu sein. Auf ewig an dem Ort der Qual zu sein, wo es keine Linderung, keine Hoffnung gibt, wohin nie mehr ein Licht dringen wird. In ewigen Banden der Finsternis gehalten zu werden ist so furchtbar, dass die Feder es nicht beschreiben, noch die Zunge es auszusprechen vermag. Aber dieses wird das Los derer sein, die hier das Heil in Christo versäumen, keinen Frieden mit Gott schließen und nicht durch Christi Blut von ihren Sünden erlöst und gerecht werden.</p>
<p>Aber gelobet sei der Herr, dass Jesus Christus in die Welt gekommen ist, die Verlorenen selig zu machen. „Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.“ (Lk 19:10). In Joh 3:16 heißt es: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Dieses Heil ist einem jeden angeboten, der es nur annehmen will; denn Gottes Wort sagt: „Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.“ (Offb 22:17).</p>
<p>O liebe Seele, willst du trotz all diesem noch länger in deinem verlorenen Zustand leben? Denn die Verlorenen sind auf dem breiten Wege und der breite Weg führt zur ewigen Verdammnis.</p>
<p>Du magst nun fragen: Wie kann ich der ewigen Verdammnis entfliehen? Du kannst ihr entfliehen, wenn du allem absagst und dich dem Herrn hingibst (Lk 14:33), und im 27. Vers heißt es: „Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“ Seine Liebe macht dir dein Kreuz leicht.</p>
<p>Auch habe ich schon erzählen hören, wie der Geist Gottes Seelen gemahnt hat, dass sie ihr Herz dem Herrn geben sollen, aber sie weigerten sich und schoben es immer wieder auf, bis der Geist Gottes sie verließ. Als die Zeit kam, dass sie sterben mussten, sahen sie, dass sie verloren gehen mussten. O wie schrecklich ist es, ewig verloren zu gehen und in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!</p>
<p>Darum, lieber Leser, wenn du noch nicht bereit bist, so höre diese Warnung und komme im Glauben zum Herrn, Er will dich erlösen von deinen Sünden. Fange ein neues Leben an und du wirst sehen, dass es ein köstlich Ding ist, erlöst zu sein. Der Herr will nicht, dass jemand verloren gehe, sondern dass sich jedermann zur Buße kehre und lebe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/verloren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was hat Paulus wirklich gelehrt?</title>
		<link>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/was-hat-paulus-wirklich-gelehrt</link>
		<comments>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/was-hat-paulus-wirklich-gelehrt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinde Gottes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[errettung]]></category>
		<category><![CDATA[heilig]]></category>
		<category><![CDATA[heiliges leben]]></category>
		<category><![CDATA[paulus]]></category>
		<category><![CDATA[paulus lehre]]></category>
		<category><![CDATA[römer 7]]></category>
		<category><![CDATA[sünde]]></category>
		<category><![CDATA[sündenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[sündenfreies leben]]></category>
		<category><![CDATA[sündigen]]></category>
		<category><![CDATA[tadellos]]></category>
		<category><![CDATA[versündigen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diegemeindegottes.com/wp/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Susan Mutch Der Teufel hat eine tödliche Lüge in den Umlauf gebracht und die Masse hat sie mit Hilfe der modernen, falschen Propheten aufgegriffen. Die christliche Erfahrung des Apostels Paulus wurde durch falsche Auslegung seiner Schriften in Römer Kapitel 7 äußerst missverstanden. Die meisten Protestanten können diese Schriftstellen wahrscheinlich auswendig sagen, denn an ihr halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Susan Mutch</p>
<p><span class="dropcap">D</span>er Teufel hat eine tödliche Lüge in den Umlauf gebracht und die Masse hat sie mit Hilfe der modernen, falschen Propheten aufgegriffen.</p>
<p>Die christliche Erfahrung des Apostels Paulus wurde durch falsche Auslegung seiner Schriften in Römer Kapitel 7 äußerst missverstanden. Die meisten Protestanten können diese Schriftstellen wahrscheinlich auswendig sagen, denn an ihr halten sie hartnäckig fest in dem Bemühen, ihre Sündenbekenntnis-Religion zu verteidigen.</p>
<p>Für diejenigen „mit den Ohren um zu hören“, lasst uns hören, was uns die Bibel über Paulus’ Erfahrung zu sagen hat.</p>
<p>„Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft; denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht; denn nicht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse, das übe ich aus&#8230;<br />
Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Ich elender Mensch! . . .“ (Röm 7:14-19, 24).</p>
<p>Was Paulus hier an die Gemeinde zu Rom schreibt, ist zum protestantischen Glaubensbekenntnis geworden. „Fleischlich&#8230; unter die Sünde verkauft&#8230; das Böse, das ich nicht will, das tue ich.“ Diesem passen sie ihr Leben an, und ohne Scheu und Scham bekennen sie, dass sie unter die Sünde verkauft sind. Daraus folgt, dass wir Benennungen voll „sündigender Christen“ haben, unterstützt durch ihre sündigenden Prediger, die ihre Lehre „man-muss-sündigen, ohne-zu sündigen-geht´s-nicht“ verbreiten.</p>
<p>Ist dies das Evangelium, das Paulus verkündigte und lebte? Ist dies alles, was wir in diesem Evangeliumszeitalter erwarten können? Sollte die Verheißung in Matth 1:21, dass Jesus „sein Volk erretten wird von seinen Sünden“ unerfüllt bleiben? Hat das Blut von Golgatha die Kraft, uns ein für alle Male eine Befreiung von unseren Sünden zu erkaufen, oder müssen wir immer wieder sündigen und Buße tun, sündigen und wieder Buße tun und nur noch hoffen, dass wir irgendwann aus diesem Zustand herauswachsen und nicht mehr so viel sündigen? Ich glaube, der Apostel Paulus selbst kann uns helfen, diese Fragen zu beantworten.</p>
<p>Paulus’ persönliches Zeugnis</p>
<p>„Paulus aber blickte den Hohen Rat fest an und sprach: Ihr Brüder! Ich bin mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis auf diesen Tag“ (Apg 23:1, 60 n. Chr.).<br />
„Darum übe ich mich auch, allezeit ein gutes Gewissen ohne Anstoß zu haben vor Gott und den Menschen“ (Apg 24:16, 60 n. Chr.).<br />
„Ihr seid Zeugen und Gott, wie heilig und gerecht und untadelig wir gegen euch, die Glaubenden, waren“ (1Thess 2:10, 54 n. Chr.) .<br />
„Seid meine Nachahmer, wie auch ich Christi Nachahmer bin“ (1Kor 11:1, 59 n. Chr.). „Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein“ (Phil 4:9, 64 n. Chr.).<br />
„Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt, Christus“ (Phil 4:13).</p>
<p>In welch einem Gegensatz stehen diese Schriftstellen zu Paulus’ Worten in Römer 7! Diese Schriftstellen höre ich nicht von den Protestanten zitiert. Nun war Paulus entweder ein Heuchler, ein Lügner oder schizophren, oder man hat Römer 7 völlig falsch ausgelegt.</p>
<p>Es hört sich nicht nach einer „ich elender Mensch“-Erfahrung an! In meiner Bibel steht, dass das Zeugnis, welches Paulus in Apostelgeschichte 23:1 gibt, 60 Jahre nach Christi Geburt geschrieben wurde. Es ist dasselbe Jahr, in dem Römer 7 geschrieben wurde. Wurde eines an einem besonders guten Tag und das andere an einem schlechten Tag geschrieben?! Wie könnte er fleischlich sein und Dinge tun, die er nicht wollte und zur selben Zeit mit einem guten Gewissen vor Gott und Menschen wandeln?</p>
<p>Beachte außerdem, dass Paulus schon vor 60 n. Chr. ein glühendes, siegreiches Zeugnis hatte. Wann hast du zum letzten Mal einen heiligen, unbefleckten Wandel bezeugt? Er sagte, dass er heilig lebte und doch war er noch nicht im Himmel! Ist solch eine Gnade möglich? In Titus 2:11 und 12 sagt Paulus, dass es nicht nur möglich ist, sondern dass wir so zu leben haben. „Und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.“ In 1Thess 2:10 steht, dass Paulus Zeugen hatte, die seinen heiligen Wandel bestätigen konnten.</p>
<p>In 1Kor 11:1 ermahnt uns der Apostel, ihm nachzuahmen, wie er Christi Nachahmer ist. Wir alle werden der gleichen Meinung sein, dass Christus keine „ich elender Mensch“-Erfahrung hatte. Und wenn Paulus nicht mehr besessen hätte, als er in Römer 7 schildert, würde er uns auffordern, jemandem nachzuahmen, der ein siegreicheres Leben führte als er.</p>
<p>In Phil 4:9 sagt er den Heiligen: „Was ihr . . . an mir gesehen habt, das tut.“ Wie konnte er so kühn sein? Lest den 13. Vers in demselben Kapitel. Hier sagte Paulus: „Alles vermag ich . . .“ Was er in Römer 7 nicht zu tun vermochte, hat er durch Christus und Seine Kraft zu tun gelernt. Paulus’ persönliches Zeugnis von der Erlösung strahlte beständigen Sieg und Kraft aus.</p>
<p>Was Paulus lehrte</p>
<p>„. . . Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströme? Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollten wir noch in ihr leben?“ (Röm 6:1-2).<br />
„Frei gemacht aber von der Sünde, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden . . . Jetzt aber, von der Sünde frei gemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit, als das Ende aber ewiges Leben. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod . . .“ (Röm 6:18.22-23).<br />
„Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod . . . weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie kann das auch nicht“ (Röm 8:6-7).<br />
„Die Gnade Gottes . . . unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf“ (Tit 2:12, n. Chr. 65).<br />
„Werdet rechtschaffen nüchtern und sündigt nicht! Denn manche sind in Unwissenheit über Gott; zur Beschämung sage ich es euch“ (1Kor 15:34).<br />
„Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt, die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!“ 2Tim 2:19.</p>
<p>Lehrte Paulus mehr als er selber lebte? Wie könnte er bekennen, fleischlich zu sein, wenn er in Römer 8 sagt, dass die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist? Verlangte er von den anderen etwas, was er selbst zugegebenermaßen nicht tun konnte? In Römer 2:1 gibt er solchen einen scharfen Verweis, die andere in Dingen richteten, die sie selber taten.</p>
<p>Wenn Paulus tatsächlich das meinen sollte, was die Protestanten heutzutage unter Römer 7 verstehen, könnte er unmöglich ein Prediger des Evangeliums Jesu Christi sein. Und wenn das Evangelium nicht mehr als das zu bieten hätte, welche Kraft hätte dann die Erlösung?</p>
<p>Der Apostel Johannes schrieb in 1Joh 3:6-10: „Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht; jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt . . . Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel . . . Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte. Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.“</p>
<p>Wenn nun Johannes Römer 7 als Paulus’ persönliche christliche Erfahrung betrachten würde &#8211; „das Böse, das ich nicht will, das tue ich“ &#8211; wie die Prediger, die an dieser Lehre festhalten, heute sagen, dann würden diese beiden Brüder zwei verschiedene Evangelien predigen und nicht in Einheit miteinander stehen. Johannes würde Paulus keinesfalls als einen erlösten Bruder im Herrn anerkennen, mit der Begründung, dass ein Mensch, der sündigt, Gott nicht erkannt hat und vom Teufel ist. Johannes wusste, dass Jesus gesagt hatte: „Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Sklave. Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein“ (Joh 8:34.36) und: „Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!“ (Joh 8:11b).</p>
<p>Römer 7 im Kontext</p>
<p>Nun, warum drückte sich Paulus so aus, wie es in Römer 7 steht? Immerhin hatte er es geschrieben. Ja, er hat es getan, aber an wen war es gerichtet? Lasst uns diese Schriftstellen im Zusammenhang betrachten. Lesen wir den ersten Vers dieses Kapitels. „Ich rede zu denen, die das Gesetz kennen . . .“ Paulus schreibt im Bezug auf das alttestamentliche Gesetz und bezieht sich hier auf sein Leben, als er noch unter diesem levitischen Gesetz lebte.</p>
<p>Paulus drückt sich in Römer 7 in der Gegenwartsform aus. Das ist für keinen von uns etwas Ungewöhnliches, wenn wir selbst gelegentlich von irgendeinem Erlebnis aus der Vergangenheit in der Gegenwartsform berichten &#8211; „Da gehe ich gerade auf der Straße und wen sehe ich auf einmal? &#8230;“</p>
<p>Das Gesetz zeigte ihm zwar seine Sünden, konnte ihn aber nicht von seiner sündigen Natur befreien. „Denn als wir im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz erregt wurden in unseren Gliedern, um dem Tod Frucht zu bringen.“</p>
<p>Kein Wunder, dass er darunter stöhnte: „Ich elender Mensch!“ Er war ein strenggläubiger Pharisäer, der das Rechte tun wollte und doch immer wieder zu kurz kam. Keine Kraft. Er ruft aus: „Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes?“ Ja, wer würde es tun? Begegnete er nicht Ihm auf dem Weg nach Damaskus? „Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ In Röm 7:25 äußert er, dass er unter „dem Gesetz der Sünde“ sei und erklärt weiter in Römer 8, dass Christus ihn frei gemacht habe. „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus hat mich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte.“ Gott sei Dank! Was die Opfertiere der Leviten nicht zu tun vermochten, ist durch das teure und mächtige Blut Jesu Christi möglich geworden. Paulus konnte seine alttestamentliche Erfahrung fahren lassen und durch Glauben und Gehorsam zu Christus eine neutestamentliche Erfahrung der Erlösung erlangen. Er wurde „eine neue Kreatur“. Alte Dinge (sein altes Zeugnis mit eingeschlossen) sind vergangen und alles ist neu geworden (2Kor 5:17).</p>
<p>Dies will jedoch nicht meinen, dass er nun außerstande war, einen Fehler zu machen oder etwas falsch zu beurteilen (was keine Sünde ist), sondern es meint, dass er imstande war, entsprechend der vielen Schriftstellen der Bibel, die in diesem Aufsatz nicht erwähnt werden, nach seiner Bekehrung ein sündenfreies Leben zu führen. Wir sind entweder ein Heiliger oder ein Sünder. Wenn du ein Leben der Übergabe und des Gehorsams zu Gott führst, ist Er imstande, dich „ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen“ (Jud 24).</p>
<p>Die Warnung des Apostels</p>
<p>Paulus predigte ein reines Evangelium, welches „völlig erretten kann“. Paulus warnt uns in 2Kor 11:4 vor solch einer Sündenreligion, die heute so weit verbreitet ist. Es ist in der Tat die Predigt eines „anderen Evangeliums“ und ein „anderer Jesus“, den Paulus nicht gepredigt hatte. Geliebte, wenn jemand einem anderen Evangelium zum Opfer gefallen ist, das „eine Form der Gottseligkeit [hat], deren Kraft aber verleugnet: Von diesem wende dich weg!“ Dies ist Paulus’ Warnung an dich. Fliehe vor dem Irrtum und flüchte dich zu dem Befreier, zu dem, der dafür starb, um uns von der Sünde frei zu machen. Auch du kannst eine wirkliche Erfahrung der Erlösung bekommen und mit Paulus bezeugen, dass du einen heiligen, gerechten und unbefleckten Wandel in dem jetzigen Zeitlauf führst.</p>
<p>Des Sünders Los</p>
<p>„Der Lohn der Sünde ist der Tod . . .“ (Röm 6:23).<br />
„Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? [Sieh, wir sind doch auch Christen!] Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt [Wie auch Johannes sagte: „Jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt“] Weicht von mir, ihr Übeltäter! [ganz gleichgültig, ob es eine Sünde war oder hundert Sünden]“ (Matth 7:22- 23).</p>
<p>Ein abschließendes Wort</p>
<p>„Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren.<br />
Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!“ (Gal 1:6-8).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/was-hat-paulus-wirklich-gelehrt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer wird mich befreien?</title>
		<link>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/wer-wird-mich-befreien</link>
		<comments>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/wer-wird-mich-befreien#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinde Gottes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[befreien]]></category>
		<category><![CDATA[befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[erlösen]]></category>
		<category><![CDATA[erlöung]]></category>
		<category><![CDATA[frei]]></category>
		<category><![CDATA[frei machen]]></category>
		<category><![CDATA[frei sein]]></category>
		<category><![CDATA[hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[knechtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[retten]]></category>
		<category><![CDATA[sünde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diegemeindegottes.com/wp/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[Susan Mutch „Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes?“ Röm 7:23-24 Im siebten Kapitel des Römerbriefes teilt der Apostel Paulus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Susan Mutch</p>
<p>„Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes?“ Röm 7:23-24 </p>
<p><span class="dropcap">I</span>m siebten Kapitel des Römerbriefes teilt der Apostel Paulus sein Zeugnis, in welchem er Einblick in seinen Zustand gewährt, in dem er sich befand, als er noch unter dem Gesetz des Mose war und die Bekehrung durch Jesus Christus noch nicht erfahren hatte. Entgegen seinem Verlangen, das Gute zu tun und trotz all seiner religiösen Übungen unterlag er immer wieder der Macht der Sünde. </p>
<p>O SÜNDE – verfluchter Tyrann! Problem der ganzen Menschheit! Kann jemand ihrem schrecklichen Klammergriff entfliehen? Kann niemand in diesem Leben frei von Sünde sein? Kann diese Knechtschaft niemals gelöst werden? </p>
<p>Der Apostel führt die Leser genau zu dieser Frage, als er ausruft: „Wer wird mich retten?“ Oh, wie sich seine Seele danach sehnte, frei von Sünde zu sein! Dann, eines herrlichen Tages, traf er seinen Erretter auf dem Weg nach Damaskus, und zu Seinen Füßen niederfallend, rief er: „Was muss ich tun, dass ich errettet werde?“ </p>
<p>O lieber Leser, wahre Reue mit Demut wird dich zu den Füßen Jesu Christi bringen und dir den Weg zu einer mächtigen Erlösung öffnen. Nach dieser Erfahrung erstand Saulus, der einst ein sündigender Religionsmensch war, zur Neuheit des Lebens, um nie wieder ein „elender Mensch“ in Sünde zu sein! „Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.“ Mit triumphierender Freude setzt Paulus sein Zeugnis in Römer 8 fort, das er in Kapitel 7 begonnen hat: „Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich (engl. mich) frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“ Wer wird mich retten? Herrlich! Erhebt den Namen Jesu! Oh, welch ein Heiland! „Er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.“ (Mt 1:21b). </p>
<p>„&#8230;dass er geoffenbart worden ist, damit er die Sünden wegnehme&#8230;Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht&#8230;Kinder, niemand verführe euch&#8230;Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte“ (1 Joh 3:5-8). </p>
<p>Es besteht kein Zweifel daran, dass Jesus den Zweck erfüllt hat, für den Er gekommen ist. </p>
<p>Zu sagen, dass man nicht frei von Sünde leben kann, heißt die Macht Jesu Christi zu verleugnen. Und doch überwiegt heute weit und breit das Zeugnis bekennender Christen, dass die Sünde über sie herrscht und dass es eine Unmöglichkeit sei, frei von Sünde zu leben, solange wir in dieser Welt sind. Was für eine abscheuliche Verunehrung für den mächtigen Sohn Gottes! Was für eine Entstellung des herrlichen Evangeliums Jesu Christi! Was für eine jämmerliche Botschaft, die man der sündenbeladenen Menschheit vermittelt! Soll das die große Freude für alle Menschen sein, die die Engel so priesen? NEIN! </p>
<p>Der Apostel Paulus gebrauchte das Wort „retten“. „Wer wird mich retten?“ (andere Üs: „Wer wird mich jemals aus dieser Gefangenschaft befreien?“) Er sagte nicht, wer wird mir vergeben, obwohl er natürlich auch Vergebung brauchte. Er erkannte, dass ein Heilmittel nötig war, um an das Geschwür der Sünde zu gelangen und sie mit der Wurzel zusammen herauszuziehen. Ja, die Sünde musste besiegt werden. Paulus fand den Überwinder Jesus Christus und war nie mehr derselbe geblieben. </p>
<p>Lies einmal die Schriften von Paulus. Elend und gebunden vor der Erlösung, konnte er später bezeugen und lehren, dass wir in Christus mehr als Überwinder sind. Er lebte heilig und gerecht und untadelig, hatte ein Gewissen, frei von Vergehungen gegen Gott und Menschen, war frei gemacht von Sünde und gab bekannt: „Sollen wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunehme? Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben?“ (Röm 6:1-2). </p>
<p>Ist es nicht erstaunlich, dass wenn die Bibel fragt: „Sollen wir in der Sünde verharren?“, die bekennende religiöse Welt darauf besteht: „Ja, wir müssen!“, obwohl die Bibel die Antwort gibt: „Dies sei ferne!“? Und wie kommt es, dass wenn die Bibel feststellt, ein Christ müsse der Sünde gestorben sein, die meisten Bekenner noch immer in der Sünde leben? Wir können hierbei nur den Schluss ziehen, dass die „Hauptrichtung Christentum“ überhaupt kein Christentum ist, sondern das Ergebnis eines „anderen Evangeliums“ und eines „anderen Jesus“. </p>
<p>„Gott ist wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner.“ „Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde.“ </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/wer-wird-mich-befreien/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erlösung</title>
		<link>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/erloesung</link>
		<comments>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/erloesung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinde Gottes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[befreien]]></category>
		<category><![CDATA[befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[erloesung]]></category>
		<category><![CDATA[erlösung]]></category>
		<category><![CDATA[erretten]]></category>
		<category><![CDATA[erretung]]></category>
		<category><![CDATA[kind gottes]]></category>
		<category><![CDATA[los werden]]></category>
		<category><![CDATA[lösen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diegemeindegottes.com/wp/?p=239</guid>
		<description><![CDATA[Errettet und bewahrt vor jeder Sünde, reinigt das Herz von der angeborenen Verderbtheit, fügt zur Gemeinde die Jesus baut hinzu, und veranlässt jede menschlich-organisierte Religionsgemeinschaft zu Verlassen. Die Schrift lehrt deutlich, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt (1 Jo. 3,9). “Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">E</span>rrettet und bewahrt vor jeder Sünde, reinigt das Herz von der angeborenen Verderbtheit, fügt zur Gemeinde die Jesus baut hinzu, und veranlässt jede menschlich-organisierte Religionsgemeinschaft zu Verlassen. </p>
<p>Die Schrift lehrt deutlich, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt (1 Jo. 3,9). “Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit.” 1 Joh. 2,4. Um ein Kind Gottes zu werden, musst du erkennen, dass du ein Sünder bist “&#8230;denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes” (Röm. 3,23); dass Jesus Christus der Einzige ist, der dich von Sünden erretten kann. “Und es ist in keinem anderen das Heil.” Apg. 4,12. Du brauchst eine göttliche Traurigkeit darüber, dass du gegen Gott gesündigt hast. “Denn die Betrübnis nach Gottes (Sinn) bewirkt eine nie zu bereuende Buße zum Heil” (2 Kor. 7,10), und du wirst der frohen Botschaft, dass Christus für dich gestorben und auferstanden ist, Glauben schenken müssen. “Dass, wenn du . . . in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.” Röm. 10,9. Du musst Buße tun. “So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.” Apg. 3,19. Dieses bedeutet den Weg der Sünde zu verlassen, “Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!” (2 Tim. 2,19), und Gott durch Jesum zu bitten, dir deine Sünden zu vergeben und dich zu einem Gotteskind zu machen. “Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.” 1 Joh. 1,9. </p>
<p>Nun musst du glauben, dass Gott Seinen Teil tun wird, und mit dem Munde bekennen, dass du ein Kind Gottes bist. Denn “mit dem Mund wird bekannt zum Heil.” Röm. 10,10. Du kannst gerade jetzt Erlösung von deinen Sünden erlangen. </p>
<p>Die Taufe sollte so bald wie möglich von einem gottberufenen Prediger, der ein heiliges Leben lebt, durchgeführt werden. “Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.” Mt. 28,19. Hüte dich vor Lehrern, die da lehren, dass man durch die Taufe ein Kind Gottes wird. Kornelius war ein Kind Gottes und empfing sogar die Gabe des Heiligen Geistes (Apg. 10,47) noch bevor er getauft wurde. </p>
<p>Nachdem du ein Kind Gottes geworden bist, hast du manche Aufgaben zu erfüllen. Du kannst nicht Sünde tun und doch ein Kind Gottes sein. “Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich und der Böse tastet ihn nicht an.” 1 Joh. 5,18. Lass niemand dich verführen anders zu glauben. “Kinder, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie er gerecht ist. Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel.” 1 Joh. 3,7.8. Sündigen bedeutet, bewusst Unrecht zu tun. “Wer nun weiss, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde” (Jak. 4,17), nicht ein Fehler, in Unwissenheit getan. </p>
<p>Du musst die Bibel lesen. “Und seid wie neugeborene Kinder begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch &#8211; damit ihr durch sie wachset zur Errettung -” 1 Petr. 2,2. Besorge dir eine Bibel und beginne im neuen Testament zu lesen. Ziehe dich zurück und nimm dir die Zeit, mit Gott zu reden (beten). “Ich will nun, dass die Männer (und Frauen) an jedem Ort beten.” 1 Tim. 2,8. Glaube, dass Gott dich nicht über dein Vermögen versuchen lässt, “Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.” 1 Kor. 10,13. Erkenne, dass es viele falsche Lehrer gibt, “wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die verderbenbringende Parteiungen heimlich einführen werden.” 2 Petr. 2,1. “Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern (nur ein Bekenntnis haben) zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.” Mt. 7,15. Erkenne, daß Satan viele Menschen hat, die vorgeben Kinder Gottes zu sein, die aber versuchen werden, falsche Lehren zu bringen. Viele falsche Lehrer greifen einzelne Schriftstellen aus ihrem Zusammenhang heraus, um ihre verderblichen Lehren zu stützen. Suche darum in der Schrift, um festzustellen, was die Bibel als ganzes über ein Thema lehrt. </p>
<p>Suche dir nicht eine Kirche nach eigenem Gutdünken aus. Der Erlöste ist bereits zur Gemeinde Gottes hinzugefügt worden. “Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.” Apg. 2,47. Die Gemeinde, zu der du hinzugefügt wurdest, ist keine Benennung oder Sekte, sondern Christi Gemeinde. “Ich (Jesus) werde meine Gemeinde bauen.” Mt. 16,18. Diese Gemeinde leitet und regiert der Herr. “Der Christus das Haupt der Gemeinde.” Eph. 5,23. Alle wahrhaft Gläubigen gehören zur Gemeinde Gottes und alle ihre Mitglieder haben ihre Namen in Himmel, im Lebensbuch des Lammes, angeschrieben. “Und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind.” Hebr. 12,23. Wir können mit solchen, die nicht glauben, dass Christus von aller Sünde erlösen kann, keine Gemeinschaft pflegen. “Geht nicht unter fremdartigen Joch mit Ungläubigen!” (2 Kor. 6,14), ermahne sie vielmehr, Erlösung von Sünden zu suchen. Suche Kinder Gottes, die an ein Leben frei von Sünde und Weltlichkeit glauben, und die, die ganze Bibel lehren. “Indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist.” Hebr. 10,25. Du brauchst die Gemeinschaft der Kinder Gottes. </p>
<p>Wer einen erlösten Lebenswandel führt, braucht auch noch die Heiligung oder die Taufe mit dem Heiligen Geist. Diese ist überaus notwendig, denn der Heilige Geist ist es, der uns in alle Wahrheit führt. “Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten.” Joh. 16,13. Um diese Erfahrung zu machen, musst du dein Leben Gott völlig übergeben. “Eure Leiber (euer ganzes Leben) darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.” Röm. 12,1. Bedenke, dass du ein Leben des Gehorsams führen musst, ehe du den Heiligen Geist empfangen kannst, “der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.” Apg. 5,32. Du musst dich Gott rückhaltslos übergeben. Es muss bedingungslos und vollkommen sein, es gibt kein Zurück. “Herr, nimm mein Leben, es ist Dein; mach mit mir was Du willst. Ich will folgen wohin Du führst, will alles tun was Du verlangst, auch für die Sache Christi leiden, wo es nötig ist.” Wenn wir dieses wirklich von ganzem Herzen sagen können, dürfen wir Gott um Seinen Heiligen Geist bitten, und glauben dass Er es tun wird. “Wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel (gibt), den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten.” Lk. 11,13. Preist den Herrn!- Wenn du den Heiligen Geist empfangen hast, heiligt und reinigt er dein Herz. Wenn du diese Erfahrung gemacht hast, dann bekenne es mit deinem Munde. “Gott . . . indem er ihnen den Heiligen Geist gab, gleichwie auch uns; und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, da er durch den Glauben ihre Herzen reinigte.” Apg. 15,8.9. Auch hier sei wieder gewarnt vor falschen Lehrern, die da behaupten, daß man in Zungen (einer fremdartigen Gebetssprache) beten muss, als Beweis, dass man den Heiligen Geist empfangen hat. Kraft empfangen zu haben ist eines der Merkmale, dass du den Heiligen Geist empfangen hast, “ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist” (Apg. 1,8), Kraft, dem “Selbstleben” zu sterben. Die Früchte des Geistes werden reichlicher vorhanden sein, “Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.” Gal. 5,22. Wer den Heiligen Geist hat, führt ein heiliges Leben. </p>
<p>Wir laden alle ein, unsere Versammlungen zu besuchen. Wir betteln nicht um Geld, wir bieten keine Unterhaltung, sondern nur die Wahrheit des ursprünglichen Evangeliums Christi. Kraft der Hilfe des Herrn lehren wir: Erlösung von Sünden, Heiligkeit, göttliche Heilung und die Einheit aller Gläubigen. Unser einziges Glaubensbekenntnis ist die Bibel. </p>
<p>– Robert Mutch </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diegemeindegottes.com/artikel-gemeinde-gottes/erloesung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
